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Thorald Abramowski vor dem Heidelberger Schloß
Thorald Abramowski vor dem Heidelberger Schloß

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18.07.2011

Jazzfrühschoppen auf dem Schützenfest 2011

Schützenfest und Jazz- 2 gute Traditionen, für die Hannover bekannt ist.

Was liegt da näher, als Gutes mit Gutem zu verbinden und so eine auf den ersten Blick ungewöhnliche Mischung zu erhalten, denn Jazzklänge erwartet man „traditionell“ eigentlich nicht auf Schützenfesten!

Neue Wege zu beschreiten, um dem Schützenfest wieder „frischen Wind“ in die Segel zu blasen in nun auch seit einem Jahr ganz hochoffizielles Thema bei allen Verantwortlichen, die in irgendeiner Form mit dem Thema der Belebung des Schützenfestes zu tun haben.

Da ist die Idee des Freundeskreises, einen Jazzfrühschoppen am zweiten Sonntag des Festes zu veranstalten und so den Platz zu beleben fast schon ein „alter Hut“.

So fand denn auch am 10.07.2011 der inzwischen fünfte Jazzfrühschoppen und gleichzeitige Stammtisch des Freundeskreises statt.

Nachdem im Jahr 2010 das unerträgliche Wetter dafür sorgte, dass sich das Publikum verständlicherweise verweigerte, waren die klimatischen Bedingungen dieses Jahr absolut perfekt!

Die Bewerbung in Printmedien sowie dem Fahrgastfernsehen der Üstra verfehlte ihr Ziel auch nicht, so dass doch ca. 400 Personen am Vormittag um 11:00 von Freundeskreis-Präsident Frank Seidel am Rundteil des Schützenplatzes begrüßt werden konnten.

Für musikalische Unterhaltung sorgten aus Berlin das weibliche Quintett „Venusbrass“ unter der Leitung von Bettina Wauschke sowie ein Männer-Quartett namens „Street-Paraders“ unter der Leitung von Knut Richter.

Die Gäste, die zu früher Stunde den Platz besuchten,  wurden durch beide Bands abwechseln bis 15:00 bestens unterhalten und dürften sicherlich nicht enttäuscht den Heimweg angetreten haben!

Eine schöne Veranstaltung, die es sich sicher lohnt auszubauen, um Gutes vielleicht noch besser zu machen.

 


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