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Freundeskreismitglied Jost Masuhr vor der Alhambra in Granada, Andalusien
Freundeskreismitglied Jost Masuhr vor der Alhambra in Granada, Andalusien

Bild: Das Team der Hannover Indians vor dem Neuen Rathaus

04.09.2009

Indianer mit friedlicher Absicht

Kultur für die neuen Spieler des hannoverschen Eishockey-Kultvereins „Indians”

Sie haben am Pferdeturm ihren Wigwam aufgeschlagen und gehen von dort auf „Kriegspfad” um anderen Eishockeyclubs der Republik die Punkte streitig zu machen.Jetzt kamen Sie ohne Kriegsbemalung in friedlicher Absicht.

Freundeskreismitglied und Chef der Hannover Indians, Dirk Wroblewski hatte für die neuen, in dieser Saison dazugekommenen Spieler (mit Familie) ein Kulturprogramm zusammengestellt, damit sich die künftigen Stars der hannoverschen Eishockeyszene mit ihrer neuen Heimatstadt auseinandersetzen und identifizieren können.

Nach einer Tour durch die Herrenhäuser Gärten begaben sie sich in die Hände der „Pfadfinder” Bastian Tietjen und Thorald Abramowski um Hintergrundinformationen und nette Geschichten aus Hannover in der Heimatsprache bei einer Bruchmeister-Stadtführung zu hören.

Natürlich gab es zum Abschluß der Tour eine Einführung in hannoversche Trinksitten. Ein Kultclub muß ja schließlich auch die Kultgetränke der lokalen Ureinwohner beherrschen. Das üben des Lüttje Lage Trinkens fand bei begeisterten Anklang und so wurde noch lange und auch ohne (Friedens-)Pfeife friedlich gefeiert.

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