
Bild: Der 1. Vorsitzender Michael Muszinsky eröffnet die Schwarz-Weiße Ballnacht 2006
24.03.2006
Eine Ballnacht, einmal um die Welt
Am 18. März machten die Besucher der Schwarz-Weißen Ballnacht nicht nur musikalisch eine Weltreise. Auch wenn diesmal weniger Gäste den Ball besuchten, war die Stimmung wie immer gewaltig.
Gleich zu Beginn des Abends konnten die Gäste zwei temperamentvolle Spanier bewundern die nicht nur spanische Folklore zum Besten gaben, sondern nach einer Auseinandersetzung sich bis zum bitteren Ende mit Messern beworfen haben, um sich danach wieder brüderlich zu versöhnen.
Der 1. Vorsitzende Michael Muszinsky nutze im Anschluß die Aufmerksamkeit des Publikums, um sie ihm Namen der Bruchmeister willkommen zu heißen. Die Besucher staunten nicht schlecht als Michael, in alter Showmaster Manier die Treppe herunter schritt und zu der leisen Hintergrundmusik von Frank Sinatras New York, New York, die Ehrengäste des Balls begrüßte.
Im Anschluß daran, Ehrungen an langjährige Mitgliedern des Collegiums vor.
In diesem Jahr wieder dabei: Die James Steiner-Band. Von karibischen Rhythmen bis hin zum Wiener Walzer war für jeden wieder etwas dabei. Mit neuem und besserem Repertoire war sie sicherlich ein Highlight des diesjährigen Balles.
Es dauerte auch nicht lange bis der Schüler eines indischen Gurus, die Gäste auf dessen Ankunft vorbereitete. Nur ein paar Minuten später kam der Guru auf seinem fliegenden Teppich in die festlich geschmückte Kuppelhalle geschwebt.
Von dem überwältigendem Empfang war er so begeistert, daß er sogar sein Schweigegelübte brach und versuchte den Gästen seine indischen Weisheiten weiterzugeben. Auch durch seine Zaubertricks konnte er das Publikum für sich Gewinnen. Als Highlight zeigte uns sein Schüler eine beeindruckende Feuershow, die es wirklich in sich hatte, obwohl das Congress Centrum die eigentlich größten und besten Tricks und somit die eigentlichen Highlights der Show wegen der potentiellen Brandgefahr in letzter Minute absagte.
Wie gewohnt wurden nach der Show auch die Tresen geöffnet, an denen man wieder viele bekannte Gesichter getroffen hat. Denn das ist ja bekanntlich der eigentliche Grund, warum man auf den Ball geht.
Um Mitternacht warteten die Besucher des Balls gespannt auf die Verlosung der Tombolapreise. Danach folgte ein weiterer Sprung auf der Weltkarte. Auf Spanien und Indien die bereits per Showteil bereits besucht wurden, folgte mit einer halbstündigen Swingeinlage nach dem Vorbild des „Rat Pack“ mit Frank Sinatra, Dean Martin und Samy Davis Jr. mit den Evergreens der Zeit.
Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Gäste ausgelassen die Schwarz-Weiße-Ballnacht 2006. Als es draußen schon wieder hell wurde, verließen die letzen Gäste die Kuppelhalle.
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