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Peter Fitjer und Thomas Günther vor dem Leuchtturm in Blåvandshuk auf Dänemarks westlichster Düne
Peter Fitjer und Thomas Günther vor dem Leuchtturm in Blåvandshuk auf Dänemarks westlichster Düne

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26.11.2006

"Alles was sticht, ist Ficht“

Ein kleiner Ratgeber zum Thema Weihnachtsbäume:

Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana):
Warum entscheiden sich immer mehr Familien für die Nordmanntanne? Ganz einfach, die Nadeln pieksen nicht. So wird das Schmücken des Baumes zum Vergnügen. Mutter Natur hat diese Baumart besonders konstruiert, die Nadeln sitzen fest am Zweig, das lästige Nadeln wird so verhindert. Er hat 2-3 cm lange Nadeln und hält diese lange. Auch ideal für echte Kerzen.

Die Nobilistanne (Abies procera) :
Königin unter den Weihnachtsbäumen - edler Wuchs intensive blaugrüne Färbung - wunderbarer Duft keine stechenden Nadeln - haltbar bis Ostern. Die Nobilistanne ist der schönste Weihnachtsbaum. Sie sticht nicht. Die Farbe der Nadeln ist dunkelgrün bis silbergrau. Die Nadelhaltbarkeit ist noch besser als bei der Nordmanntanne. Die Nobilistanne ist ein Weihnachtsbaum, die jedem Anspruch gerecht wird. Die Zweige eignen sich ideal für Weihnachtsgestecke.

Die Blaufichte (oder Blautanne - Picea pungens glauca):
Die Blaufichte ist durch ihre Interessante Farbe, ihre starke Beastung, ihren günstigen Preis sowie ihre verhältnismäßige lange Haltbarkeit der Nadeln zum meist verkauften Weihnachtsbaum geworden. Ihr Nachteil sind ihre stechenden Nadeln, denen sie auch den Namen "Stechfichte" zu verdanken hat.

Die Kiefer
großer Umfang - sehr zerbrechlich - sie harzt sehr stark kaum noch auf dem Markt zu finden.

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