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Bruchmeister-Vorstand 2004 vor dem Parlament in London
Bruchmeister-Vorstand 2004 vor dem Parlament in London

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10.03.2009

Eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger ...

… erlebten die Besucher der neuen Ball- und Partynacht der Bruchmeister. Mit neuem Konzept und an einem neuen Ort lockten die Bruchmeister über 350 Gäste in das Wienecke XI.

Stilecht wurden die Gäste schon am Eingang in Empfang genommen: dort wartete ein Herr in Nadelstreifenanzug und Maschinengewehr. Nach einem kurzen Sektempfang konnten die Gäste auch schon Platz nehmen und das Showprogramm begann. Zur Einstimmung auf die „Goldenen Zwanziger“ erklang die Stimmen von "Harmonixx", eine A-Capella Gruppe, die uns entsprechend mit Musik der Comedian Harmonists verwöhnte.

Nach einer kurzen Rede des 1. Vorsitzenden Michael Muszinsky und den Ehrungen für langjährige Mitglieder ging es mit der Show gleich weiter.Thomas Moritz, ein Jongleur und Zauberer, weihte uns die Tricks des Kartenspielens ein.

Danach wurde die Show unterbrochen und die James Steiner Band spielte zum Tanz. Das ließen sich die Gäste nicht zweimal sagen und stürmten die Tanzfläche. Nach den ersten Runden Walzer, Foxtrott und Diskofox zeigte den Gästen, die Tanzschule Teichert, wie man in der 20er Jahren richtig getanzt hat. Natürlich dürfte der Charleston dabei nicht fehlen.

Jetzt fehlte nur noch das Highlight des Abends. Der Auftritt der hannoverschen Musicalsängerin Maricel. Zur Zeit spielt sie die Hauptrolle in Marie Antionette in Bremen. Sie entführte die Gäste noch einmal musikalisch in die 20er. Brachte sie aber musikalisch auch wieder in die heutige Zeit zurück.

Anschließend wurde die Zeppelin-Lounge eröffnet. Dort konnte man sein Glück beim Roulette versuchen. Wen das Glück verlassen hatte, konnte sein Kummer an einem der Tresen ertränken oder wieder das Tanzbein schwingen.

Die James Steiner Band spielte bis zum frühen Morgen. Ab da übernahm unser Kanzler-DJ Michael Gürth das Zepter. Er lockte die Gäste noch einmal auf die Tanzfläche und bis in die frühen Morgenstunden wurde getanzt und gelacht. Gerüchte besagen, dass sich einige Gäste und Bruchmeister nach dem Ball in einem nahgelegenen Fast-Food Tempel „zufällig“ getroffen haben.

Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass sich diese Zeitreise wirklich gelohnt hat. Wer es leider nicht zur Ball- und Partynacht in diesem Jahr geschafft hat, hat wirklich einen einmaligen Ball verpasst.
Thomas Schirmacher (stadtbilder-hannover.de [ehemals Citypix])

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